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Gedämmte Fassade reinigen: Darauf müssen Sie achten

Eine gedämmte Fassade spart Energie, ist aber besonders anfällig für Algen, Schimmel und Schmutz. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Fassade richtig reinigen und Schäden vermeiden.
Lesezeit:7 Minuten
Gedämmte Fassade eines Gebäudes im Vorher-nachher-Vergleich: links stark verschmutzt mit Algenbewuchs, rechts frisch gereinigt und strahlend weiß.

Wärmedämmung schützt das Gebäude, senkt Heizkosten und trägt zum Werterhalt bei – doch sie bringt auch eine besondere Herausforderung mit sich: Gedämmte Fassaden sind besonders anfällig für Algen, Schimmel und andere Verschmutzungen.

Doch wie reinigt man eine gedämmte Fassade richtig, ohne das Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) zu beschädigen? Wann ist es sinnvoll, eine professionelle Reinigung durchführen zu lassen, statt selbst zu experimentieren?

Warum gedämmte Fassaden besonders anfällig für Verschmutzungen sind

Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Schichten, die gemeinsam für Wärmeschutz, Stabilität und Witterungsbeständigkeit sorgen:

  • 1. Außenwand – bildet den tragenden Untergrund.
  • 2. Klebemörtel – fixiert die Dämmplatten sicher an der Wand.
  • 3. Dämmstoff – meist aus EPS, Mineralwolle oder Holzfaser, sorgt für die eigentliche Wärmedämmung.
  • 4. Armierungsputz – gleicht Unebenheiten aus und schafft die Grundlage für die Verstärkung.
  • 5. Armierungsgewebe – wird in den Putz eingebettet, verhindert Risse und erhöht die Stabilität.
  • 6. Oberputz – dient als sichtbare Oberfläche, schützt vor Witterungseinflüssen und ermöglicht die individuelle Gestaltung.

Genau dieser mehrschichtige Aufbau bringt jedoch eine bauphysikalische Besonderheit mit sich: Die Dämmung hält die Wärme im Inneren des Gebäudes – was zwar energetisch sinnvoll ist, aber dafür sorgt, dass die äußere Oberfläche der Fassade vergleichsweise kühl bleibt. Gerade in den feuchten Morgen- oder Abendstunden kann sich dort Tauwasser bilden, das nur langsam verdunstet.

Feuchtigkeit – der ideale Nährboden für Algen und Schimmel

Die kühle Oberfläche in Kombination mit langanhaltender Feuchtigkeit bildet ideale Wachstumsbedingungen für biologische Verunreinigungen. Besonders gefährdet sind dabei schattige Nordseiten oder Bereiche mit dichter Bepflanzung in der Nähe. Dort können sich Algen, Pilze und Moose ungehindert ausbreiten – häufig bereits wenige Jahre nach dem Anbringen der Dämmung.

Sichtbare Schwachstellen: „Leopardenflecken“ durch Dübel

Ein weiteres Problem: Die Dübel, mit denen die Dämmplatten befestigt sind, können als sogenannte Wärmebrücken wirken. An diesen Stellen ist der Wärmeschutz unterbrochen, was sich oft in Form von dunklen Punkten oder sogenannten „Leopardenflecken“ auf der Fassade zeigt. Diese optischen Mängel werden durch Feuchte- und Schmutzeintrag zusätzlich verstärkt.

Typische Schadbilder: Algen, Schimmel und Verfärbungen

Gedämmte Fassaden sehen nach der Fertigstellung oft makellos aus – doch schon nach wenigen Jahren können erste Verfärbungen, Flecken oder sogar sichtbare Beläge auftreten. Diese Schadbilder sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern oft ein Hinweis auf tieferliegende Feuchtigkeits- oder Belüftungsprobleme. Wer sie ignoriert, riskiert langfristige Schäden an Putz und Dämmung.

Algen – grün, rot, schwarz

Algen gehören zu den häufigsten Verunreinigungen auf gedämmten Fassaden. Sie treten meist als grüne, rötliche oder sogar schwarze Schleier oder Flecken auf – insbesondere auf der wetterabgewandten Nordseite. Ihr Wachstum wird durch Feuchtigkeit und mangelnde Sonneneinstrahlung begünstigt. Besonders problematisch ist, dass Algen sich bereits auf feinen Oberflächenrauhigkeiten festsetzen und sich mit jedem Regen weiter verbreiten.

Pilze und Schimmel

Pilze und Schimmel ernähren sich von organischen Ablagerungen wie Pollen, Staub oder Luftschadstoffen – und gedeihen deshalb besonders gut in städtischen oder stark befahrenen Lagen. Sichtbar werden sie als dunkle Punkte oder graue Flächen, oft oberhalb von Fensterlaibungen oder in Bereichen mit schlechter Luftzirkulation. Neben der optischen Beeinträchtigung können manche Schimmelarten auch gesundheitlich bedenklich sein.

Moose und Flechten

Moose und Flechten speichern große Mengen Wasser und können über die Jahre hinweg den Putz mechanisch schädigen – insbesondere durch die wiederholte Ausdehnung und Kontraktion bei Frost und Tau. Ihre Entfernung ist aufwendig, da sie tief in die Oberflächenstruktur eindringen können.

Sekundäre Verschmutzungen – oft unterschätzt

Neben biologischem Bewuchs gibt es auch sogenannte sekundäre Verunreinigungen, die das Fassadenbild negativ beeinflussen. Dazu gehören:

  • Ruß und Feinstaub – lagern sich in Städten und an vielbefahrenen Straßen ab
  • Ablaufspuren – entstehen durch unkontrollierte Wasserführung (z. B. von Fensterbänken)
  • Rost oder Salz – treten bei ungeeigneten Bauteilen oder Tausalzbelastung auf

Kann ich meine gedämmte Fassade selbst reinigen?

Die Fassade zeigt erste Flecken, grünliche Schleier oder feine Verfärbungen – da stellt sich vielen Hausbesitzern die Frage: Kann ich die Reinigung selbst übernehmen oder muss ein Fachbetrieb ran?

Die kurze Antwort lautet: Leichte Verschmutzungen lassen sich mit etwas Umsicht durchaus selbst entfernen. Doch sobald es um Algen, Schimmel oder stark betroffene Flächen geht, ist Vorsicht geboten. Gedämmte Fassaden – insbesondere solche mit Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) – sind empfindlich. Wer falsch reinigt, riskiert dauerhafte Schäden an Putz und Dämmstoff.

Grundsätzliches vorab

  • Kein Hochdruckreiniger!
    Die hohe Kraft kann den Oberputz aufrauen oder sogar beschädigen. Feuchtigkeit kann in die Dämmschicht eindringen – mit potenziell kostspieligen Folgen.
  • Sanfte Reinigung ist Pflicht.
    Verwenden Sie stattdessen eine weiche Bürste, einen WDVS-geeigneten Fassadenreiniger und spülen Sie nur mit normalem Wasserdruck (z. B. Gartenschlauch).
  • Bei stärkeren Verschmutzungen oder schwer erreichbaren Flächen (z. B. oberhalb des 1. Stocks):
    Beauftragen Sie einen Fachbetrieb – schon aus Gründen der Sicherheit und Effizienz.
  • Verzichten Sie auf Leitern, insbesondere bei zweigeschossigen Gebäuden – das Risiko von Unfällen und punktuellen Druckstellen am Putz ist hoch.
  • Vermeiden Sie Druck und Reibung, um die Oberflächenstruktur des Putzes nicht zu beschädigen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Eigenreinigung

1. Überprüfung der Fassade
Prüfen Sie die Fassade sorgfältig auf Risse, Abplatzungen oder andere Schäden. Nur intakte Oberflächen dürfen gereinigt werden.

2. Anfeuchten der Oberfläche
Spülen Sie die Fläche mit einem Gartenschlauch leicht ab, um losen Schmutz zu entfernen. Niemals mit hohem Druck arbeiten.

3. Reinigungsmittel auftragen
Verwenden Sie ausschließlich milde, WDVS-kompatible Fassadenreiniger. Achten Sie darauf, dass diese frei von aggressiven Chemikalien sind.

4. Sanftes Bürsten
Arbeiten Sie mit einer weichen Bürste in kreisenden Bewegungen – ohne Druck! Ziel ist das Lösen der Beläge, nicht das „Abschrubben“ der Putzschicht.

5. Gründlich nachspülen
Spülen Sie die Fläche von oben nach unten mit klarem Wasser ab. So werden Rückstände entfernt und die Fläche gleichmäßig sauber.

Wann eine professionelle Reinigung notwendig ist

Starke oder großflächige Verschmutzungen

Wenn Algen, Schimmel oder Flechten bereits weite Bereiche der Fassade befallen haben, reicht einfache Handarbeit nicht mehr aus. Eine oberflächliche Reinigung entfernt nur die sichtbaren Rückstände – die tiefer sitzenden Sporen überleben und führen schnell zu erneutem Befall. Professionelle Systeme wirken dagegen bis in die Poren.

Wiederkehrender Bewuchs trotz Reinigung

Sie haben bereits gereinigt, doch die Flecken kehren nach wenigen Monaten zurück? Das ist ein klares Zeichen dafür, dass die Ursache nicht nur oberflächlich ist. Hier hilft nur eine Tiefenbehandlung mit Nachkonservierung, wie sie nur Fachbetriebe anbieten.

Unsichere oder schwer zugängliche Bereiche

Gerade bei mehrgeschossigen Gebäuden oder verwinkelten Fassaden besteht auf Leitern ein erhöhtes Unfallrisiko. Fachfirmen arbeiten stattdessen mit Hebebühnen – sicher, effizient und ohne Gerüstpflicht.

Risse, Abplatzungen oder sichtbare Schäden

Wenn Putzschäden sichtbar sind, ist besondere Vorsicht geboten. Ohne fachgerechte Prüfung kann durch Reinigung Wasser ins Dämmmaterial eindringen – mit gravierenden Folgen. Der Profi erkennt, ob vor der Reinigung Ausbesserungen nötig sind.

So beugen Sie neuen Verschmutzungen effektiv vor

Eine frisch gereinigte Fassade ist nicht nur ein ästhetischer Gewinn – sie schützt auch dauerhaft die dahinterliegende Bausubstanz. Doch damit der saubere Zustand nicht nur von kurzer Dauer ist, braucht es gezielte Vorbeugungsmaßnahmen, abgestimmt auf die Eigenschaften einer gedämmten Fassade (WDVS).

Mit ein paar einfachen Regeln und etwas Aufmerksamkeit lassen sich erneute Algen- und Schimmelbildungen sowie Verfärbungen deutlich hinauszögern.

Jährliche Sichtkontrolle durchführen

Besonders die Nord- und Westfassaden sind feuchtigkeitsbelastet und anfälliger für Algen und Schimmel. Prüfen Sie Ihre Fassade mindestens einmal im Jahr auf Flecken, Verfärbungen oder Putzschäden – am besten im Frühling oder Herbst. So erkennen Sie erste Anzeichen frühzeitig, bevor teure Schäden entstehen.

Bepflanzung und Umgebung pflegen

Schatten, Feuchtigkeit und stehende Luft begünstigen biologischen Befall. Achten Sie auf:

  • ausreichenden Abstand von Büschen, Hecken und Bäumen zur Fassade
  • freie Luftzirkulation – kein Bewuchs direkt an der Wand
  • saubere Sockelbereiche mit Kies oder Pflaster als Spritzschutz

Konstruktiven Schutz sicherstellen

Architektonische Details können die Fassade wirksam unterstützen:

  • Ausreichende Dachüberstände: Ein ausreichender Dachüberstand schützt die Fassade vor direkter Nässe und verkürzt so die feuchte Standzeit nach Niederschlag.
  • Tropfkanten an Fensterbänken und Fassadenelementen vermeiden Ablaufspuren
  • Dachrinnen und Fallrohre regelmäßig reinigen – stehendes Wasser verursacht Feuchte- und Algenprobleme

Reinigung im richtigen Intervall

Eine komplette Fassadenreinigung muss nicht jedes Jahr stattfinden. Je nach Lage, Witterung und Verschmutzungsgrad reichen Reinigungsintervalle von 5 bis 10 Jahren aus. In besonders geschützten Lagen genügt oft auch eine Teilreinigung oder Nachbehandlung einzelner Fassadenbereiche.

Vorteile des Niederdruckverfahrens bei der Reinigung von WDVS

Gedämmte Fassaden mit Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) verlangen bei der Reinigung besondere Sorgfalt. Herkömmliche Hochdruckreiniger oder aggressive Chemikalien können dabei mehr schaden als nutzen – sie beschädigen die Putzschicht, drücken Wasser in die Dämmung und gefährden den gesamten Fassadenaufbau. Purify setzt deshalb konsequent auf das professionelle Niederdruckverfahren – speziell entwickelt für empfindliche, gedämmte Fassaden.

Schonend für Putz und Dämmmaterial

Bei Purify arbeiten wir mit speziell abgestimmtem Wasserdruck, der deutlich unter dem eines Hochdruckreinigers liegt. In Kombination mit sensibel gewählten Düsen wird die Fassade gründlich, aber sanft gereinigt – ohne den Oberputz aufzurauen oder die darunterliegende Dämmung zu gefährden.

Optimale Kombination für maximale Reinigungswirkung

Unser Verfahren basiert auf einer präzise abgestimmten Kombination aus:

  • sanftem, konstantem Druck,
  • angepasster Strahlführung,
  • und speziell entwickeltem Reinigungsmittel für WDVS-Oberflächen.

Das Ergebnis: Algen, Schimmel, Moose und weitere organische Beläge werden porentief entfernt, ohne die Fassade zu belasten oder ihre Atmungsaktivität einzuschränken.

5 Jahre Schutz dank Tiefenversiegelung

Nach der Reinigung tragen wir auf Wunsch eine spezielle Langzeit-Nachbehandlung auf, die tief in den Putz eindringt. Diese sorgt für bis zu fünf Jahre Schutz vor erneutem Algen- und Schimmelbefall – ganz ohne Biozide. Ihre Fassade bleibt länger sauber und optisch ansprechend.

Flexibler Einsatz ohne Gerüst

Dank unserer Teleskoplanzen und Hebebühnen verzichten wir in den meisten Fällen auf ein Gerüst. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern ermöglicht auch eine schnelle, unkomplizierte Abwicklung – selbst bei mehrgeschossigen Gebäuden.

Fazit

Gedämmte Fassaden sind ein Gewinn für Energieeffizienz und Werterhalt – gleichzeitig aber auch besonders anfällig für Verschmutzungen wie Algen, Schimmel oder Moose. Wer hier vorschnell mit Hochdruck oder aggressiven Reinigern arbeitet, riskiert Schäden am sensiblen Wärmedämm-Verbundsystem. Die richtige Reinigung erfordert daher Sorgfalt und Fachwissen: Leichte Flecken lassen sich mit sanften Methoden selbst behandeln, doch bei großflächigem oder hartnäckigem Befall führt kein Weg an einer professionellen Reinigung vorbei.

Purify setzt dabei konsequent auf das schonende Niederdruckverfahren, speziell entwickelt für WDVS-Fassaden. So werden Algen, Schimmel und andere Beläge porentief entfernt – ohne die Fassade zu belasten. Mit optionaler Tiefenversiegelung bleibt Ihre Hauswand bis zu fünf Jahre lang geschützt und dauerhaft ansehnlich.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Reinigung gedämmter Fassaden

Wie oft sollte man eine gedämmte Fassade reinigen?
Im Durchschnitt genügt eine Reinigung alle 5 bis 10 Jahre – abhängig von Lage, Witterungseinflüssen und Umgebungsfaktoren. In stark belasteten Bereichen (z. B. Nordseiten, Straßennähe) kann ein kürzeres Intervall sinnvoll sein.

Kann ich meine gedämmte Fassade selbst reinigen?
Leichte Verschmutzungen lassen sich vorsichtig mit Gartenschlauch, weicher Bürste und WDVS-geeignetem Reinigungsmittel entfernen. Hochdruckreiniger oder aggressive Chemikalien sind tabu, da sie Putz und Dämmung beschädigen können. Bei stärkerem Befall empfiehlt sich unbedingt ein Fachbetrieb.

Warum sind gedämmte Fassaden besonders anfällig für Algen und Schimmel?
Da die Wärme im Gebäude bleibt, bleibt der Oberputz kühl und trocknet nach Regen oder Tau langsamer ab. Die feuchte Oberfläche ist ein idealer Nährboden für Algen, Pilze und Moose – insbesondere an schattigen oder windgeschützten Seiten.

Was kostet es, eine gedämmte Fassade reinigen zu lassen?
Die Kosten hängen von Fläche, Verschmutzungsgrad und Zugänglichkeit ab. In der Regel ist eine professionelle Reinigung bis zu 70 % günstiger als ein kompletter Neuanstrich. Purify erstellt dafür individuelle Angebote nach einer Vor-Ort-Besichtigung oder Probefläche.

Wie funktioniert das Purify-Niederdruckverfahren?
Die Fassade wird zunächst mit einem speziellen Reiniger behandelt, anschließend mit sanftem Wasserdruck abgespült und auf Wunsch mit einem Langzeitschutz versehen. So werden Algen und Schimmel tiefenwirksam entfernt, ohne das WDVS zu beschädigen – und die Fassade bleibt bis zu 5 Jahre sauber.

Kann man einem erneuten Befall vorbeugen?
Ja. Neben regelmäßiger Kontrolle helfen bauliche Maßnahmen wie Dachüberstände, funktionierende Dachrinnen oder Spritzschutzstreifen am Sockel. Zusätzlich sorgt ein professioneller Fassadenschutz dafür, dass die Fassade länger trocken bleibt und weniger anfällig ist.

Was passiert, wenn man eine verschmutzte Fassade einfach überstreicht?
Das ist keine Lösung – im Gegenteil: Algen, Schimmel und Schadstoffe wirken wie eine Trennschicht, auf der frische Farbe nicht haftet. Schon nach kurzer Zeit kommt es zu Abblättern, Blasenbildung oder Flecken, sodass die Fassade erneut bearbeitet werden muss. Reinigung ist immer die Voraussetzung für einen funktionierenden Anstrich.

Kann man eine Fassade im Winter reinigen lassen?
Grundsätzlich ist eine Fassadenreinigung im Winter möglich, sie ist aber nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll. Frost, Minusgrade und anhaltende Nässe verhindern, dass die Fassade nach der Reinigung richtig abtrocknet – außerdem können Reinigungsmittel ihre Wirkung nicht voll entfalten. Nur bei mildem Winterwetter, stabilen Plusgraden und trockener Witterung kann auch im Winter gereinigt werden.

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