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Vollwärmeschutz-Fassade reinigen: Algen und Schmutz fachgerecht entfernen

Eine Vollwärmeschutz-Fassade reagiert empfindlicher auf Feuchtigkeit und falsche Reinigung als klassische Fassaden. Wer hier zu aggressiven Reinigungsmethoden greift, riskiert Flecken und Schäden am Putz. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man eine Vollwärmeschutz-Fassade reinigen kann, ohne das System zu gefährden und mit dauerhaft sauberem Ergebnis.
Lesezeit:7 Minuten
Purify-Arbeiter reinigt eine Vollwärmeschutz-Fassade schonend mit Niederdrucktechnik und entfernt grünen Algenbelag gleichmäßig von oben nach unten.

Eine Vollwärmeschutz-Fassade wirkt in den ersten Jahren oft makellos. Die Oberfläche ist gleichmäßig, hell und sauber. Doch häufig zeigt sich schon nach kurzer Zeit ein anderes Bild. Grünliche Beläge, dunkle Laufspuren unter den Fenstern oder schmutzige Zonen im Sockelbereich treten auf, obwohl das Gebäude noch relativ neu ist. Viele Eigentümer versuchen dann, die Fassade schnell mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen. Genau das führt jedoch nicht selten zu Flecken, Farbunterschieden oder sogar zu Schäden an der dünnen Putzschicht.

Um zu verstehen, warum das passiert und wie sich eine Vollwärmeschutz-Fassade reinigen lässt, ohne das System zu gefährden, lohnt sich ein Blick auf den Aufbau und die bauphysikalischen Besonderheiten. Wer langfristig einen gleichmäßigen, sauberen Fassadeneindruck erhalten möchte und nicht jedes Jahr erneut reinigen will, sollte die Ursachen kennen.

Aufbau einer Fassade mit Vollwärmeschutz und ihre Besonderheiten

Eine Fassade mit Vollwärmeschutz, auch als WDVS oder ETICS bekannt, sieht von außen wie eine klassische Putzfassade aus. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein fein abgestimmtes Mehrschichtsystem. Genau diese Konstruktion macht die Oberfläche empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und ungeeigneten Reinigungsmethoden.

Die wesentlichen Schichten im Überblick:

  • Tragender Untergrund wie Mauerwerk, Beton oder Betonsteine
  • Klebe- und Befestigungssystem zur Verankerung an der Wand
  • Dämmschicht aus EPS oder Mineralwolle zur thermischen Entkopplung
  • Armierungsschicht aus Grundputz und Glasfasergewebe als statische Basis
  • Dünne dekorative Putzschicht und Farbanstrich als sichtbare Oberfläche

Der entscheidende Punkt: Die äußere Schicht ist vergleichsweise dünn. Wird sie falsch behandelt, kann Feuchtigkeit tiefer in das System eindringen als bei massiven Fassaden.

Warum Vollwärmeschutz-Fassaden länger feucht bleiben

Durch die Dämmung wird weniger Wärme aus dem Gebäudeinneren nach außen abgegeben. Die Folge ist, dass die Fassadenoberfläche schneller auskühlt und sich langsamer wieder erwärmt. Besonders in klaren Nächten bildet sich häufig Tauwasser auf dem Putz.

Das führt dazu, dass:

  • die Fassade morgens und in schattigen Bereichen länger nass bleibt
  • Nordseiten und schlecht belüftete Zonen deutlich langsamer abtrocknen
  • ideale Bedingungen für Algen und andere grünliche Beläge entstehen, auch ohne direkten Regen

Diese dauerhaft erhöhte Feuchte ist einer der Hauptgründe, warum sich bei gedämmten Fassaden früher sichtbare Verschmutzungen zeigen als bei ungedämmten Konstruktionen.

Putzstruktur als zusätzlicher Risikofaktor

Hinzu kommt die Struktur der dekorativen Putze. Ob Reibeputz, Kratzputz oder andere Oberflächen: Die feine Mikrostruktur bietet viele Ansatzpunkte.

In diesen Vertiefungen:

  • lagern sich Staub, Pollen und Sporen besonders leicht ab
  • bleibt Feuchtigkeit länger stehen
  • entstehen nach zu aggressiver Reinigung schnell Flecken und Farbunterschiede

Gerade deshalb ist es wichtig, eine Vollwärmeschutz-Fassade nicht mit hohem Druck oder ungeeigneten Methoden zu reinigen. Eine fachgerechte, materialschonende Vorgehensweise sorgt dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig sauber wird und ihre Schutzfunktion behält.

Wo sich Grünbeläge zuerst bilden: typische Risikozonen bei gedämmten Fassaden

Bei gedämmten Putzfassaden entsteht Grünbewuchs fast nie gleichmäßig über die gesamte Fläche. In der Praxis beginnt er punktuell. Der Grund ist einfach: Sporen und Mikroorganismen sind überall in der Luft, dauerhaft festsetzen können sie sich aber nur dort, wo drei Faktoren regelmäßig zusammenkommen. Feuchtigkeit, abgelagerter Staub als Nährboden und fehlende natürliche Abspülung durch Regen oder Wind. Wer die Fassade aufmerksam betrachtet, erkennt diese Schwachstellen früh und kann gezielt handeln, oft reicht dann noch eine lokale Maßnahme, bevor eine vollständige Reinigung nötig wird.

Welche Arten von Grünbelägen bei Vollwärmeschutz-Fassaden auftreten

Algenfilm
Die häufigste Form. Er zeigt sich als grünlicher oder grünlich grauer Schleier, der im trockenen Zustand kaum auffällt und nach Feuchtigkeit deutlich intensiver wirkt. Meist sitzt er tief in der Putzstruktur und verteilt sich relativ gleichmäßig.

Pilzbefall
Deutlich dunkler als Algen. Typische Farben sind graubraun bis fast schwarz. Der Belag tritt eher fleckig oder wolkenartig auf, besonders in Ecken und Bereichen, in denen sich Schmutz länger hält.

Flechten
Seltener, aber möglich. Sie erscheinen als trockene, klar abgegrenzte Inseln in graugrünen oder gelblichen Tönen. Flechten sind widerstandsfähiger, da es sich bereits um stärker entwickelte Kolonien handelt.

Typische Zonen, in denen Grünbewuchs zuerst entsteht

1. Unterer Fassadenbereich und Sockelzone
Besonders betroffen sind die ersten 0 bis 100 Zentimeter über dem Boden. Dazu zählen Bereiche an Spritzschutzstreifen, Pflasterflächen, Kies, Wegen sowie Zonen neben Rasenflächen und Beeten mit Bewässerung. Der Belag ist hier oft eine Mischung aus Algen und Straßenstaub. Farblich wirkt das nicht rein grün, sondern eher grünlich braun. Sichtbar ist meist ein langsames Nachdunkeln von unten nach oben mit später einsetzender Begrünung.

2. Unter Fenstern und unter Bauteilen mit wiederkehrenden Wasserläufen
Typische Stellen sind unter Fensterbänken, unter Tropfkanten, unter Klimageräten, Vordächern oder Vorsprüngen. Hier entstehen keine klassischen Flecken, sondern Linien. Zuerst dunkle Laufspuren, entlang derer sich später der Grünbelag festsetzt. Auffällig ist, dass die Begrünung oft an den Rändern der Wasserläufe stärker ausgeprägt ist, weil sich dort Schmutz bevorzugt ablagert.

3. Bereiche um Fallrohre und Anschlussstellen
Dazu gehören Zonen an Regenrohren, Bögen, Rohrverbindungen, Befestigungen sowie Übergänge zu Balkonen, Attiken oder Anbauten. Der Bewuchs beginnt hier meist kleinflächig in Form von Rändern oder punktuellen Höfen. Genau diese Stellen zeigen in der Praxis oft als Erste, dass es Zeit ist, die Vollwärmeschutz-Fassade zu reinigen, auch wenn die Hauptfläche noch ordentlich aussieht.

4. Ecken, Nischen und schlecht belüftete Bereiche
Innenecken, Rücksprünge, Fassadenbereiche hinter Sträuchern, Zäunen oder zwischen eng stehenden Gebäuden trocknen langsamer ab. Hier zeigt sich häufig nicht nur ein grüner Ton, sondern eine dunklere, graubraune Verfärbung. Wirkt der Belag weich verlaufend und leicht verschwommen, handelt es sich meist um eine Mischbesiedlung aus Algen und Pilzen.

5. Zonen mit lokaler Oberflächenunruhe
Dazu zählen Stellen nach kleineren Reparaturen, Ausbesserungen, Nachanstrichen oder Bereiche mit erhöhter Rauigkeit, feinen Rissen, Kanten oder Übergängen. Auf solchen Flächen haftet Staub schneller, Feuchtigkeit bleibt länger stehen und der Bewuchs setzt früher ein. Optisch zeigt sich das als Fleckigkeit. Die Fassade wirkt insgesamt sauber, einzelne Stellen sind jedoch dauerhaft dunkler oder grüner als der Rest.

Gerade bei gedämmten Fassaden entscheidet das frühzeitige Erkennen dieser Risikozonen darüber, ob eine gezielte Behandlung ausreicht oder ob später eine umfassende und aufwendigere Reinigung notwendig wird.

Selbst reinigen oder professionell reinigen lassen: wann punktuelle Maßnahmen sinnvoll sind und wann man besser kein Risiko eingeht

Eine gedämmte Fassade lässt sich grundsätzlich auch selbst pflegen, allerdings nur im Rahmen einer sehr kontrollierten, lokalen Reinigung. Voraussetzung ist, dass der betroffene Bereich überschaubar ist und kein Risiko besteht, Feuchtigkeit in das Dämmsystem einzutragen. Sobald die Verschmutzung größere Flächen betrifft oder Zweifel am Zustand des Putzes bestehen, ist Zurückhaltung geboten. Bei WDVS- und ETICS-Systemen ist der Schaden durch eine falsche Reinigung oft deutlich teurer als eine fachgerechte Lösung. Wer eine Vollwärmeschutz-Fassade reinigen möchte, sollte daher genau abwägen, was sinnvoll ist und wo professionelle Unterstützung notwendig wird.

Wann eine lokale Eigenreinigung vertretbar ist

Kleiner Befall und gute Erreichbarkeit
Wenn sich der Grünbelag auf eine kleine Fläche beschränkt, etwa einzelne Stellen im Sockelbereich oder unter einem Fenster, und der Bereich problemlos vom Boden aus erreichbar ist. Wichtig ist, dass man den Arbeitsbereich jederzeit vollständig kontrollieren kann.

Intakte Oberfläche ohne sichtbare Schäden
Die Putzschicht muss unversehrt sein. Keine feinen Risse, keine Abplatzungen, keine Hohlstellen, kein dumpfer Klang beim Abklopfen. Die Fassade sollte insgesamt geschlossen und stabil wirken.

Frühes Stadium mit oberflächlichem Belag
Geeignet sind Situationen, in denen lediglich ein dünner Film vorhanden ist. Noch keine dichten Schichten, keine tief sitzenden Verfärbungen und keine jahrelange Fleckenbildung.

Bereitschaft zu maximaler Schonung
Eigenreinigung ist nur dann sinnvoll, wenn absolut behutsam gearbeitet wird. Kein hoher Wasserdruck, kein aggressives Schrubben und kein Versuch, den Belag mit Kraft zu entfernen.

Was bei einer vorsichtigen Eigenreinigung praktikabel ist

In der Praxis bedeutet eine schonende lokale Reinigung an einer gedämmten Fassade meist eine Kombination aus sanfter Mechanik und sehr kontrolliertem Wassereinsatz:

  • weiche Bürsten entlang der Putzstruktur, ohne Material herauszulösen
  • punktuelle Anwendung eines geeigneten Reinigungsmittels, sofern es ausdrücklich für solche Fassadensysteme vorgesehen ist
  • Abspülen mit wenig Wasser und ohne Druck, um keine Feuchtigkeit in tiefere Schichten zu treiben
  • immer zuerst eine Probe an einer unauffälligen Stelle durchführen

Verändert sich der Farbton ungleichmäßig oder fühlt sich die Oberfläche nach der Probe rauer an, sollte die Arbeit sofort beendet werden.

Wann besser Profis beauftragen und kein Risiko eingehen

Mehrere Befallsstellen oder großflächige Verschmutzung
Sobald es sich nicht mehr um einzelne Punkte handelt, sondern um größere Flächen, mehrere Fassadenseiten oder ausgeprägte Laufspuren, liegt meist ein systemisches Feuchteproblem vor.

Risse, Abplatzungen oder frühere Ausbesserungen
Jede Vorschädigung erhöht das Risiko, dass Wasser oder Reinigungsmittel in das System eindringen. Besonders kritisch sind überarbeitete Stellen, Nachanstriche und reparierte Bereiche.

Fassaden oberhalb des Erdgeschosses
Arbeiten in der Höhe bringen nicht nur Sicherheitsrisiken mit sich, sondern machen auch eine gleichmäßige und kontrollierte Reinigung nahezu unmöglich.

Anspruch auf ein einheitliches Erscheinungsbild
Gerade bei dekorativen Putzen entstehen schnell helle Wolken oder fleckige Zonen. Professionelle Verfahren sind darauf ausgelegt, Farbton und Struktur gleichmäßig zu erhalten.

Empfindliche Bauteile in der Nähe
Fensteranschlüsse, Dichtungen, Rollladenkästen oder andere sensible Elemente erfordern Erfahrung und abgestimmte Technik.

Sichere Reinigung und Schutz danach: gleichmäßiger Farbton und länger saubere Fassade

Damit eine gedämmte Fassade nach der Reinigung wieder ruhig, gleichmäßig und gepflegt wirkt, reicht es nicht, den grünen Belag einfach „abzuwaschen“. Entscheidend sind zwei Schritte: Zuerst muss die biologische Schicht so entfernt werden, dass Struktur und Farbton der Oberfläche erhalten bleiben. Anschließend wird die Fassade stabilisiert, damit sich der Belag nicht schon nach ein bis zwei Saisons erneut festsetzt. Bei WDVS- und ETICS-Systemen gilt dabei ein klarer Grundsatz: so wenig mechanische Belastung wie möglich, so viel Kontrolle wie nötig.

1) Wie ein gleichmäßiger Farbton nach der Reinigung entsteht

Ein homogener Farbton entsteht nicht durch mehr Kraft, sondern durch eine saubere Abfolge und gleichmäßige Arbeitsweise. Flecken, Wolken oder sichtbare Übergänge treten fast immer dann auf, wenn ungleichmäßig gearbeitet wird, also mal stärker, mal schwächer, oder wenn Reiniger stellenweise antrocknet.

Bewährt haben sich vor allem diese Punkte:

  • Arbeiten in Abschnitten mit „nasser Kante“
    Die Fläche wird systematisch Abschnitt für Abschnitt bearbeitet, ohne dass Übergänge austrocknen. Das reduziert Streifen und harte Kanten.
  • Gleiche Einwirkzeit auf der gesamten Zone
    Wenn ein Produkt zum Beispiel zehn Minuten benötigt, muss diese Zeit überall ähnlich eingehalten werden. Nicht an einer Stelle drei Minuten und an der nächsten zwanzig.
  • Gleichmäßiges, schonendes Abspülen
    Ziel ist nicht, den Putz „freizuschießen“, sondern Rückstände und gelösten Schmutz kontrolliert abzunehmen, damit der Farbton stabil bleibt.
  • Kontrolle während der Arbeit, nicht erst danach
    Die Oberfläche wird sowohl im nassen Zustand als auch nach dem Antrocknen geprüft. Bereiche, die anders reagieren, werden direkt korrigiert, bevor die ganze Wand abgeschlossen ist.

2) Schonende Vorgehensweise als Standard: Niederdrucktechnik

Für gedämmte Fassaden ist die sichere Basis eine sanfte Applikation und minimale Belastung der dekorativen Putzschicht. Entscheidend ist weniger der Wasserdruck, sondern die richtige Kombination aus Reinigungsmittel und Methodik. Die Niederdrucktechnik hat sich hier als besonders zuverlässig bewährt:

  • der Reiniger wird so aufgebracht, dass er in die Biopellicle eindringt, ohne Feuchtigkeit in die Konstruktion zu drücken
  • der Belag löst sich durch die Wirkung des Produkts, nicht durch Strahlkraft
  • das Abspülen erfolgt kontrolliert und mit wenig Wasser, um die Oberfläche nicht zu durchnässen

Genau deshalb liefert die Niederdrucktechnik in der Praxis häufig das bessere optische Ergebnis. Das Risiko für aufgeraute Stellen, Aufhellungen oder „streifige“ Strukturen ist deutlich geringer.

3) Was den Effekt wirklich verlängert: Schutz nach der Reinigung

Wird eine Fassade nach der Reinigung ohne Schutz belassen, nimmt sie wieder schneller Staub an und bleibt an der Oberfläche länger feucht. Das bedeutet nicht, dass die Reinigung schlecht war, sondern dass die gleichen Bedingungen erneut wirken, die den Bewuchs überhaupt erst begünstigt haben. Ein geeigneter Schutz setzt genau hier an und verfolgt in der Regel eines oder mehrere Ziele:

  • weniger Wasserbindung an der Oberfläche
    Feuchtigkeit läuft schneller ab oder trocknet zügiger, wodurch Algen und Pilze schlechtere Bedingungen vorfinden.
  • Stabilisierung gegen erneute Besiedlung
    In der Praxis verlängert das den Zeitraum bis zur nächsten Reinigung spürbar, besonders an typischen Problemzonen.
  • gleichmäßigeres Altern der Fläche
    Die Fassade bleibt optisch ruhiger, „fleckt“ weniger und behält länger einen einheitlichen Ton.

Fazit

Gedämmte Fassaden neigen aus systembedingten Gründen schneller zu Grünbelägen. Die Oberfläche bleibt länger feucht, wodurch sich Algen und andere Mikroorganismen leichter festsetzen. Das lässt sich in vielen Fällen ohne Neuanstrich lösen, vorausgesetzt, die Reinigung erfolgt kontrolliert und so schonend, dass keine Feuchtigkeit in die Schichten des Systems eingetragen wird.

Kleine, lokale Stellen können unter guten Bedingungen manchmal selbst entfernt werden. Sobald jedoch größere Flächen betroffen sind, sich deutliche Laufspuren zeigen oder das Risiko von Flecken und Farbunterschieden besteht, ist eine professionelle Lösung die sichere Wahl. Wer eine Vollwärmeschutz-Fassade reinigen möchte und dabei einen dauerhaft gleichmäßigen Farbton erwartet, fährt mit einer Reinigung in Niederdrucktechnik und einer passenden Nachbehandlung am besten. So wirkt die Fassade wieder ruhig, sauber und bleibt spürbar länger geschützt.

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