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Die 10-Minuten-Prüfung: So testen Sie selbst, ob die Fassade gereinigt werden muss

Hausbesitzer prüft mit der Hand eine helle Putzfassade mit grünem Algenstreifen, um zu beurteilen, ob eine Reinigung nötig ist.

Ob Ihre Fassade wirklich eine Reinigung braucht, können Sie in etwa zehn Minuten selbst herausfinden. Sie brauchen dafür nur ein helles Tuch, etwas Wasser in einer Sprühflasche oder aus dem Gartenschlauch, ein Stück Klebeband und einen aufmerksamen Blick. Die folgende Prüfung führt Sie in fünf kurzen Schritten durch die wichtigsten Anzeichen und hilft Ihnen einzuschätzen, ob eine Reinigung sinnvoll ist.

Was gehört zur Fassadenreinigung?

Was gehört zur Fassadenreinigung? Probefläche an einer Putzfassade, geschützte Fensterbank und Vorbereitung der Umgebung durch einen Fachbetrieb.

Was gehört zur Fassadenreinigung? Erfahren Sie, warum Analyse, Probefläche, Vorbereitung, Reinigung und Schutz für ein sauberes Ergebnis entscheidend sind.

Unser Langzeitschutz: Was nach der Reinigung auf Ihrer Hauswand passiert

Wassertropfen perlen an einer hellen, imprägnierten Putzfassade ab und laufen ab.

Eine frisch gereinigte Fassade sieht aus wie neu. Doch die Reinigung allein sorgt nicht dafür, dass es so bleibt. Überall dort, wo die Wand feucht bleibt, kehren Algen und Schimmel mit der Zeit zurück. Genau deshalb endet unsere Arbeit nicht mit dem letzten Spülgang. Im Anschluss tragen wir einen Langzeitschutz auf. Was dieser Schutz auf Ihrer Hauswand bewirkt, erklären wir hier.

Kann ich meine Fassade nur mit Wasser reinigen?

Person reinigt eine helle Putzfassade an einem Wohnhaus mit einem Gartenschlauch, um die Fassade mit Wasser zu reinigen.

Eine Fassade nur mit Wasser zu reinigen klingt einfach, funktioniert aber nicht in jedem Fall. Entscheidend sind Verschmutzung, Material und die richtige Methode. Wann Wasser ausreicht und wo Vorsicht nötig ist, zeigt dieser Beitrag.